Classroom-Management
Fr, 5. Februar 2010, 15.00-18.00 Uhr
„Never smile until Christmas!” Wem solche Aussagen zum Umgang mit Lernenden etwas zu schlicht sind, der wird der Begrifflichkeit „Classroom-Management“ mit Skepsis begegnen. Und dennoch: „Die internationale Forschung zeigt, dass kein anderes Merkmal so eindeutig und konsistent mit dem Leistungsniveau und dem Leistungsfortschritt von Schulklassen verknüpft ist, wie die Klassenführung. Die effiziente Führung einer Klasse ist eine Vorausbedingung für anspruchsvollen Unterricht: Sie optimiert den zeitlichen und motivationalen Rahmen für den Fachunterricht“ (Helmke 2003, 78). Doch wie sieht effiziente Klassenführung aus? Für die angebotene Fortbildung haben sich Studierende der Päd. Hochschule mit Verfahren des „Classroom-Managements“ befasst und werden Ihnen eine Reihe dieser Verfahren vorstellen. Gemeinsam mit Ihnen werden konkrete Einsatzmöglichkeiten gesucht und weiter entwickelt.
Leitung: Dr. Tobias Leonhard, Fach Schulpädagogik, PH Heidelberg
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten & Studierende der PH Heidelberg
Teilnehmer: max. 60
Ort: PH Heidelberg, Zeppelinstr. 3, Raum 006
Amtliche Lehrerfortbildung
Märchenhaft erzählen
6. Februar 2010, 10.00-17.00 Uhr
In der Kommunikation mit Kindern und Erwachsenen schafft das Geschichten erzählen und Vorlesen wichtige Momente der Muße und Nähe. Geschichten bereichern die Beziehungen zwischen (kleinen und großen) Menschen, lassen eine eigene Welt entstehen. Sie setzen Phantasie frei und schaffen reiche innere Bilder.
Wie gelingt es nun, Geschichten spannend und mitreißend zu erzählen? In diesem Seminar soll es darum gehen, das Erzählen und Vorlesen mit den Gestaltungsmöglichkeiten und der Facettenvielfalt des Material- und Puppenspiels zu bereichern. Dabei werden wir unterschiedliche Wege, Spielformen und Figurenarten ausprobieren, die der persönlichen Erzählweise der Teilnehmerlnnen entsprechen. Mit Hilfe von Handpuppen, Tischfiguren und ausgewählten Gegenständen soll eine zweite, visuelle Erzählebene entstehen.
Leitung: Ellen Heese, Institut für Puppenspielkunst
Zielgruppe: ErzieherInnen, Grundschullehrerlnnen u.a.
Maximale Teilnehmerzahl: 14
Ort: Seminarhaus Szenario, Kaiserstr. 39, 69181 Leimen
Teilnehmergebühr: 75 €
Anmeldung direkt bei Seminarhaus Szenario Leimen
Nicht amtliche Fortbildung
Lehrer, Schüler und Forscher vernetzen sich - NWA-Unterricht konkret
Di, 23. Februar 2010, 14.00-17.00 Uhr
In der Veranstaltung werden Erfahrungen und Ergebnisse aus einem Europäischen Modellversuchsprogramm mit dem Titel „Teacher-Scientist-Partnerships: A tool for professional development“ vorgestellt und diskutiert (siehe auch http://www.teacher-scientist-partnerships.eu/). In der konkreten Zusammenarbeit an der Klimaproblematik und der Zunahme des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre haben sich Akteure der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, der Hochschule Mannheim und der Geschwister-Scholl-Realschule in Mannheim zusammen getan, um Schülerinnen in „echte“ Forschung zur Kohlendioxidproblematik zu verwickeln. Die anspruchsvolle Zielsetzung: SchülerInnen ermöglichen, Wissenschaft zu verstehen. Wie das Vorhaben in ein Schulcurriculum eingebunden werden kann, welche Möglichkeiten für experimentelle Tätigkeiten bestehen, welche übertragbaren Ergebnisse erwartet werden soll anhand von Projektergebnissen vorgestellt und diskutiert werden.
Leitung: Prof. Dr. Michael Schallies, Fach Chemie, PH Heidelberg in Kooperation mit der Fachhochschule Mannheim und Hendrik Tzschaschel von der Geschwister Scholl Realschule in Mannheim
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für naturwissenschaftlichen Unterricht aller Schularten
Teilnehmer: 20
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 215
Amtliche Lehrerfortbildung
Wirkungen von Handy- und Mobilfunkstrahlung und ihre Bewertung - immer noch ein aktuelles Thema für die Schulen?!
Mi, 24. Februar 2010, 15.00-18.00 Uhr
Chancen und Gefahren technologischer Entwicklungen einschätzen und in ihrer Wirkung auf den Menschen beurteilen zu können, ist zentrales Anliegen der Bildungspläne aller Schularten. Wesentlich ist in der Fortbildung deshalb zunächst
- die Aufklärung über wichtige Aspekte der zunehmenden Mobilfunkstrahlung in unserer Umwelt und der Bericht über den aktuellen Stand der Forschung zur Mobilfunkstrahlung.
Beispiele für Bezüge zu den Bildungsplänen der verschiedenen Schularten sind:
- Grundschule, MeNuK, Kl. 2-4: Erfinderinnen, Erfinder,...
- Hauptschule/Werkrealschule, MNT Kl. 9, Elektrifizierte Welt: Die Schülerinnen und Schüler können den technologischen Wandel unter
ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten bewerten und ihr eigenes Verhalten reflektieren.
- Realschule, Technik, Kl. 8-10: Geräte aus dem Bereich Information und Kommunikation des schulischen oder privaten Alltags in Betrieb nehmen, gebrauchen und bedienen; elektromagnetische Strahlung als Phänomen beschreiben, sowie Elektrosmog nachweisen.
- Gymnasium, Physik, Kl. 10: Technische Entwicklungen und ihre Folgen.
Die Aspekte des oben genannten Themas oder eines entsprechenden Ansatzes wie die Beurteilung der Wirkung von Handy- und Mobilfunkstrahlung für den Mensch und die Natur eignen sich insbesondere für eine fachübergreifende exemplarische Herangehensweise in einem projektorientierten Arbeiten.
In der Fortbildung werden Schulmaterialien und Möglichkeiten der Bearbeitung des Themas im Unterricht hinsichtlich physikalisch-technischer und biologischer Aspekte vorgestellt
Leitung: Dr. Klaus Scheler, PH Heidelberg, Fach Physik
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 20
Ort: Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 128
Amtliche Lehrerfortbildung
Eine Theater-AG entsteht - Grundlagen für die Leitung einer Theater-AG
Do, 25. Februar 2010, 09:00 - 16.30 Uhr
Für Theater-AGs gibt es keine Lehrpläne - man kann frei auswählen, mit wem und was man spielen möchte, ob und wo man auftritt. Einerseits stellt das eine große pädagogische und künstlerische Freiheit dar, andererseits hat man die Qual der Wahl. Dieser workshop möchte Hilfestellungen geben
• wie man eine Theater-AG ins Leben ruft
• welche Themen und Stücke sich eignen
• was man bei einer Eigenproduktion beachten muss
• wie man herausfindet, welche Theatermethoden sich eignen.
• was man bei der Planung der Aufführungen selbst beachten sollte
• wie man sich fortbilden kann
Vorgehensweise: Impulsgedanken, theaterpraktische Arbeit an konkreten Beispielen, Videobeispiele und kollegialer Austausch
Leitung: Christian Verhoeven, Dozent für Theaterpädagogik, PH Heidelberg
Zielgruppe: alle Schularten
Maximale Teilnehmerzahl: 18
Raum: Pädagogische Hochschule Heidelberg, Zeppelinstraße 3, Gymnastikhalle
Amtliche Lehrerfortbildung
13. Musikwerkstatt: "How to play..." Instrumentalspiel und Begleitung; Schulpraktisches Klavierspielen
Fr, 26.Februar 2010, 09.30-16.00 Uhr
In der Musikwerkstatt „How to play“ stehen das schulische Instrumentalspiel für LehrerInnen einerseits (schulpraktisches Klavierspiel, schulpraktisches Gitarrenspiel etc.) und instrumentalpädagogische Aspekte für die Arbeit mit Schulklassen andererseits im Mittelpunkt. Dabei haben die Teilnehmer in dieser Musikwerkstatt die Möglichkeit, verschiedene Instrumente auszuprobieren, deren Spieltechnik zu erlernen oder zu verbessern und Anwendungsmöglichkeiten für den Einsatz in der Schule kennen zu lernen. Neben dem Klavier sind Workshops für die Instrumente Blockflöte, Gitarre, Schlagzeug und Bläser geplant.
Leitung: Ina Schuchardt-Groth, Fach Musik, PH Heidelberg
Zielgruppe: Musik unterrichtende LehrerInnen an Grund, Haupt und Realschulen, Studierende, Referendare
Teilnehmer: max. 150
Ort: Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplterstr. 87, 69120 Heidelberg, Mehrzweckhalle und andere Seminarräume (siehe Aushang und Beschilderung vor Ort)
Amtliche Lehrerfortbildung
Programm
(140KB)
Taktvoll! Kompetenzen fördern durch Musik und Rhythmik.
Mo, 1. März 2010, 9.00-16.00 Uhr
Aufeinander hören und miteinander in Aktion treten. Talente entdecken und ausprobieren. Sensibel werden für Lautes und Leises, Schnelles und Langsames. Sich neuen Herausforderungen stellen und daran wachsen. Stille erleben und sich lautstark erheben.
Durch Musik und Rhythmik können persönliche, soziale und kognitive Kompetenzen gefördert werden. Die Fortbildung "Taktvoll!" zeigt Möglichkeiten auf, wie dazu die entsprechenden Methoden und Elemente in der pädagogischen Praxis eingesetzt werden können. Gleichzeitig gibt sie einen Einblick in die theoretischen Hintergründe der Rhythmischen Erziehung. Gemeinsam werden während der Fortbildung konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in Theorie und Praxis für die jeweiligen Arbeitsfelder gemeinsam entwickelt.
Leitung: Frau Ulrike Gerdiken, Erwachsenenbildnerin (M.A.), Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 20
Ort: PH HD, Zeppelinstraße 3, Raum 006
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 60 Euro
Das pädagogische Konzept der „Interkulturellen Lernbegleitung“
Di, 02. März 2010,14.30-17.30 Uhr
In diesem Workshop wird das Konzept der „Interkulturellen Lernbegleitung“ mit den Schwerpunkten interkulturelle Lernbegleitung als Verstehensbasis individueller Lernprozesse in Schule und Unterricht und Förderung der deutschen Sprache im Fachunterricht bei Kindern und Jugendlichen mit Zweitspracherwerb vorgestellt und einige Bausteine davon erprobt.
Das pädagogische Konzept der „Interkulturellen Lernbegleitung“ wurde im Interkulturellen Kompetenzzentrum der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ausgehend von den Leitmotiven der Interkulturellen Pädagogik entwickelt und in mehreren Forschungsprojekten an Schulen erprobt. Individuelle Lernbegleitung wird als ein konkreter Weg aufgezeigt, der Verstehensprozesse auf Lehrer- und Lernerseite unterstützen soll und außerdem helfen kann, das Lernverhalten und die Lernleistung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund individuell stärker zu fördern. Im Mittelpunkt steht dabei die Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache als fächerübergreifendes Prinzip.
Leitung: Sylvia Selke, Interkulturelles Kompetenzzentrum, PH Heidelberg
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 25
Ort: PH Heidelberg, Zeppelinstraße 3, Raum 006
Amtliche Lehrerfortbildung
Experimentieren im Schülerlabor „science-live“ – Wissenschaftsverständnis entwickeln
Di, 02. März 2010, 14.00-17.00 Uhr
Mit dem Schülerlabor science-live bieten wir einen außerschulischen Lernort an, der als eine Ergänzung und Erweiterung schulischer Angebote im Bereich von Naturwissenschaften und Technik angesehen werden kann. Um Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ein zeitgemäßes Wissenschaftsverständnis zum Themenbereich Klima und Energie zu erwerben, bieten wir Erfahrungs- und Experimentiermöglichkeiten zu diesem interdisziplinären Themenbereich an. Lernenden soll damit die Möglichkeit eröffnet werden, grundlegende Zusammenhänge selbständig und im Team entdecken zu können. Wir möchten dabei möglichst selbst gesteuerte Entdeckungs- und Lernprozesse der Schülerinnen und Schüler ermöglichen. Im Schülerlabor science-live gibt es keine feststehenden Versuchsvorschriften, sondern eine zur Selbsttätigkeit anregende Lernumgebung und das Betreuungskonzept mit den Tutoren, um so die Entwicklung eigener Lösungswege der Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. In einem 3-stündigen Workshop wird die pädagogische Konzeption vorgestellt und diskutiert, im Anschluss daran können die experimentellen Möglichkeiten des Schülerlabors science-live praktisch kennen gelernt werden. Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Thematisierung einer künftigen Zusammenarbeit zwischen Hochschule und den Schulen. Weitere Informationen: www.science-live-heidelberg.de
Leitung: Prof. Dr. Michael Schallies, Fach Chemie & Heike Itzek-Greulich, Leiterin des Schülerlabors
Zielgruppe: Lehrkräfte für naturwissenschaftlichen Unterricht aller Schularten
Teilnehmer: max. 30
Ort: Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 215
Amtliche Lehrerfortbildung
Tropischer Regenwald
Mi, 03. März 2010, 15-18 Uhr
Die Veranstaltung findet in den Tropenhäusern des Botanischen Gartens Heidelberg statt, in denen Sie die Tropen „authentisch“ erfahren können. Im Rahmen einer Führung durch die Gewächshausanlagen wird es zunächst eine allgemeine Einführung in die Ökologie der Tropen geben, bevor es dann um besondere Anpassungen ausgewählter tropischer Pflanzen an ihren Lebensraum geht. Diese Phänomene werden mit Hilfe von kleinen Experimenten und Stereolupen-Beobachtungen untersucht. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die tropische Nutzpflanzenkunde. Hier wird insbesondere auf die Biologie und Verwendung von Kakao, Banane, Ananas, Kaffee, Baumwolle und anderen Faserpflanzen eingegangen und Übungen zur Sinneswahrnehmung mit exotischen Früchten vorgestellt. In diesem Zusammenhang wird auch das Thema „Fairer Handel“ erörtert und Wege aufgezeigt, wie Schüler für diese Thematik sensibilisiert und dazu angeregt werden können, eigene Handlungsoptionen zu entwickeln. Ein Skript zur Veranstaltung wird zur Verfügung gestellt und Möglichkeiten der Vor- und Nachbereitung des Themas „Regenwald“ im Unterricht werden während der Veranstaltung aufgezeigt.
Leitung: Birgit Dörffel-Hemm (Dipl. Biol.), GrüneSchuleHeidelberg, Öffentliche Bildungsarbeit im Botanischen Garten der Universität Heidelberg
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten.
Teilnehmer: 10-20
Ort: Botanischer Garten der Universität Heidelberg
Amtliche Lehrerfortbildung
Kompetenzorientiert Sport unterrichten: Warum und wie?
Sa, 06. März 2010, 10.00-16.00 Uhr
Die Bildungspläne (2004) in Baden-Württemberg sehen für den Sportunterricht in den Schulformen (GS, HS, RS und Gym) ausdrücklich eine Orientierung an Bildungsstandards vor. Damit ist gemeint, dass die unterrichteten Schülerinnen und Schüler in bestimmten Abschnitten ihrer schulischen Laufbahn (z.B. am Ende der Klassen 2 und 4) definierte Kompetenzerwartungen erfüllen. Über die genauen Anforderungen geben die Niveaukonkretisierungen Auskunft. Weil Sportlehrkräfte jedoch keine weiteren Hinweise oder Anregungen für die unterrichtliche Gestaltung bekommen, stehen sie vor der schwierigen Aufgabe, diesem curricularen Anspruch irgendwie nachkommen zu müssen.
Im Rahmen unserer Fortbildungsveranstaltung wird es vor diesem Hintergrund im Wesentlichen um zwei Aspekte gehen: Zum einen sollen praktische Beispiele kompetenzorientierten Sportunterrichts selbst erlebt und reflektiert werden. Zum anderen sollen die Teilnehmer pointiert über die Hintergründe und Folgen eines standardbasierten Schulsports informiert werden.
Leitung: Prof. Dr. Peter Neumann & Jutta Hannig, Fach Sport, PH Heidelberg
Zielgruppe: GS, Sek I und Sek II, auch fachfremd
Teilnehmer: mind. 15, max. 25
Ort: Sportkomplex, INF 720 Seminarraum und Doppelhalle
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 35,00 Euro
Counter Strike. Alles nur Spiel? Faszination von Computer- und Konsolenspielen
Mo, 08. März 2010, 9.00-16.30 Uhr
Warum üben Computer- und Konsolenspiele eine besondere Faszination für Kinder und Jugendliche aus?
Was haben virtuelle Spielwelten mit den Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen zu tun?
Können Computerspiele Kinder und Jugendliche negativ beeinflussen (Sucht, Gewalt, Werte)?
Welche Auswirkungen hat dieses Medium auf das pädagogische Handeln gerade im Hinblick auf das Problem der virtuellen Gewalt und des Suchtverhaltens?
Sind Sie bereit für Ihren härtesten Einsatz?
Wir machen eine LAN-Party, das Computerspiel „Counter-Strike“
Wie arbeitet der Jugenschutz?
Wir überprüfen Computerspiele auf Jugendbeeinträchtigende Inhalte.
Leitung: Wilfried Grüßinger, Dipl. Sozialarbeiter, Leiter des Kinder- und Jugendhauses Oststadt beim Stadtjugendausschuss Karlsruhe, Medienreferent im Landesnetzwerk für medienpädagogische Elternarbeit bei der AJS, Ländervertreter und Sachverständiger bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in Berlin, Dozent für Medienpädagogik an der Fachschule für Sozialpädagogik Flehingen
Zielgruppe: Sek. I
Teilnehmer: 12-15
Ort: PH Heidelberg, Keplerstraße 87, PC Pool, Raum -108 (UG)
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 35 Euro
Globales Lernen und Medienkompetenz am Beispiel des "Chat der Welten"
Di, 09. März 2010, 9.00-16.30 Uhr
Ein Präsenztag plus Online-Begleitung
Kurzeinführung in Moodle 1.9, der Lernbereich Globale Entwicklung und der "Chat der Welten". Der "Chat der Welten" ist ein maßgeschneidertes Lehrangebot an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen 1 und 2 aller Schularten. Themen der Globalisierung sind hier gezielt didaktisch aufbereitet und verknüpft mit der Lernplattform Moodle: Die Inhalte werden über dieses Medium vermittelt. Am Ende Ihrer Unterrichtseinheit kann ein Live-Chat mit einem/ einer Experten/in in Übersee zu dem von Ihnen und Ihren Schüler/innen bearbeiteten Themen stattfinden. Hierbei arbeiten Sie mit der Durchführungsorganisation InWEnt des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zusammen. InWEnt organisiert die Live-Chats, Diskussionen auf Online-Foren, Expertinnen- und Expertenbesuche an Ihren Klassenzimmern und themenbezogenen Exkursionen für Sie und Ihre Klassen. Sie erhalten zudem die Möglichkeit, die Projektergebnisse Ihrer Klassen auf publikumswirksame Veranstaltungen zu präsentieren.
Chat der Welten ist ein Kooperationsprojekt zwischen der InWEnt, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
Leitung: Herr Tobias Seiberlich, InWEnt Mannheim
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufen 1 und 2 aller Schularten;
Vorkenntnisse im Umgang mit der Lernplattform Moodle sind nicht notwendig
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Ort: PH Heidelberg, Keplerstraße 87, PC Pool, Raum -108 (UG)
Amtliche Lehrerfortbildung
Selbstfürsorge und Achtsamkeit
Mi, 10. März 2010, 10.00-16.00 Uhr
Im schulischen Alltag fehlen uns meist die Freiräume, die wir brauchen, um uns selbst und andere wahrnehmen zu können, aus unseren Ressourcen zu schöpfen und stimmig zu kommunizieren. Deshalb möchte ich Sie einladen in einen Raum, in dem Sie sich und anderen auf achtsame Weise begegnen. Die prozessorientierte Arbeit erfolgt durch Methoden wie: Ausdrucksmalen, Körper- und Bewegungsarbeit, kreatives Schreiben und Gespräche.
Wir werden inspiriert für einen schulischen Alltag, den wir in Balance mit uns selbst auf stimmige Weise gestalten können.
Bitte bringen Sie zu Veranstaltung: Bequeme Kleidung, Socken, Decke, Wachsmalstift, Essen und Trinken für den Tag
Leitung: Dr. Birgit Süßdorf, Erziehungswissenschaftlerin, Ethnologin, Tanztherapeutin (BTD) und Psychotherapeutin (HPG)
Zielgruppe: Primarstufe und Sek I und II
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Ort: PH Heidelberg, Zeppelinstraße 3; Raum 006
Amtliche Lehrerfortbildung
Mit WebGIS die Welterkunden
Do, 11. März 2010, 9.00-12.00 Uhr
Der Tourismus in Kenia ist ein lehrplanrelevantes Thema für die Klassen 7/8. Der Workshop bietet die Möglichkeit für eine Klasse, dieses Thema mit Hilfe von Geographischen Informationssystemen (GIS) zu erkunden. Es werden keine GIS-Vorkenntnisse benötigt.
Leitung: Kathrin Viehrig
Zielgruppe: Schulklasse (EWG/GWG, SEK I, keine Vorkenntnisse erforderlich)
Ort: Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Steinzeitwerkstatt - Leben und Arbeiten in der Steinzeit
Fr, 12. März 2010, 9.00-15.00 Uhr
Im Bild-Vortrag mit Anschauungsstücken „Kulturelle Evolution: Vom Steinwerkzeug zur Eiszeitkunst“ wird in einer Zeitreise ein Abriss über 5 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte gegeben. Es wird dargestellt, wie der Mensch sich entwickelte und wie er mit immer feineren Fertigkeiten Feuer machte und Werkzeuge benutzte. Dann erwachte sein Bedürfnis sich zu schmücken und mit Kunst zu umgeben. Im Workshop fertigen wir Steinzeitwerkzeuge und stellen damit Amulette aus Leder, Muscheln und selbst gezwirnten Schnüren her. Mit dem Thema „Schwirrholz – Steinzeithandy und Mittler zwischen den Welten“ greifen wir das Thema Kommunikation auf.
Mit Vorträgen/Workshops von:
- Dietrich Wegner: „Kulturelle Evolution: Vom Steinwerkzeug zur Eiszeitkunst“
- Marion Schütz: „Steinzeitpädagogik I“
Leitung: Dipl.-Geologin Marion Schütz & Dietrich Wegner, Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V.
Zielgruppe: schulartübergreifend, auch Fachunterricht MeNuK, Biologie, Geschichte, Kunst
Teilnehmer: 15-20
Ort: Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V.
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Materialbeitrag wird erhoben.
Teilnehmergebühr: 35 Euro
Der Zoo als außerschulischer Lernort
Mi, 19. Mai 2010, 14.30-17.30 Uhr
Mit der Zooschule eröffnete der Tiergarten allen Schulklassen von der Grundschule bis zur Oberstufe einen besonderen außerschulischen Lernort. Der Unterricht der Zooschule steht in vielen Bereichen in engen Bezug zu schulischen Themenstellungen und bietet vielfältige Anregungen zu interessengeleitetem Lernen. Durch „Lernen mit allen Sinnen“, Ausprobieren und experimentelle Zugänge bietet der Zoo vielfältige Möglichkeiten zum angeleiteten Beobachten und genauen Vergleichen. Sie erhalten einen kurzen Überblick über den Tierbestand und das pädagogische Angebot des Heidelberger Tiergartens. Der Schwerpunkt liegt auf dem aktuellen Programm der Zooschule. In Gruppen werden Sie einen Fragen- und Beobachtungskatalog erstellen, der die Schülerinnen und Schüler zum eigenständigen Lernen anleiten soll. Dabei wird herausgearbeitet, welche Themen und Fragestellungen mit welchen didaktisch-methodischen Zugängen in einem Zoo sinnvoll behandelt werden können.
Leitung: Dr. Arndt Löwenberg, Leiter der Initiative Zooerlebnis, Zoo Heidelberg
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten bis Klasse 6
Teilnehmer: max. 15
Ort: Zoo Heidelberg, Tiergartenstraße 3
Amtliche Lehrerfortbildung
Technisch Machbares für Nicht-Technik-Lehrkräfte
Starttermin: Di, 13. April 2010, 16.00-19.00 Uhr, weitere Termine: 20. und 27.04.2010
Dieser Grundkurs richtet sich an Lehrkräfte die Technik fachfremd unterrichten, z.B. im Rahmen der neuen Fächerverbünde. In diesem Kurs werden grundlegende Fertigkeiten/Kenntnisse im Bereich Technik vermittelt. Hier werden kleine, auch im Unterricht machbare Werkstücke gefertigt, an denen Fertigkeiten im Umgang mit Holz bzw. Metall ausgeprägt werden sollen. Der Kurs richtet sich an Lehrkräfte mit keiner oder nur geringer Vorerfahrung. Die Werkstücke werden theoretisch (z.B. materialkundlich) und auch didaktisch/ methodisch reflektiert. Ein kleiner Materialbeitrag wird ggf. erhoben.
Leitung: Dr. Daniel Bienia, Technik
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 12
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 016
Amtliche Lehrerfortbildung
Wir können viel – sogar „Hochdeutsch“
In verständlicher Standardsprache unterrichten
Mi, 14. und 28. April 2010, 15-18 Uhr
Heutzutage dürfte es kaum mehr eine Klasse geben, in der alle Schülerinnen und Schüler mit der gleichen Sprachvarietät sozialisiert wurden. Häufig entstehen deshalb Probleme, wenn die Lehrkraft durch dialektale Gewohnheiten so sehr geprägt ist, dass ein allgemein gut verständliches Sprechen erschwert wird. In der Veranstaltung geht es vor allem um die Zusammenhänge von dialektalem Wortschatz, dialektal beeinflusster Grammatik und dialektal abweichender Aussprache. Ziel ist nicht der Erwerb einer sterilen und unpersönlichen „Hochdeutsch-Perfektion“, sondern die Anbahnung einer auf der Phonemebene gut verständlichen Standardsprache mit weiter bestehender persönlicher Regionalfärbung. Die konkreten Inhalte der Fortbildung orientieren sich an den Bedürfnissen und Kompetenzprofilen der Teilnehmenden: Individuelle Stärken sollen ausgebaut und Defizite reduziert werden.
Leitung: Roland W. Wagner, Sprecherzieher (DGSS/univ.)
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer aller Schularten
Maximale Teilnehmerzahl: 12
Ort: A 310 (didaktische Werkstatt Sprachen) PH-Neubau, INF 561
Amtliche Lehrerfortbildung
Didaktik der Leitidee Daten und Zufall - geöffnete Lehrveranstaltung
Do, 15. April 2010 und Fr, 16. April 2010 jeweils von 9.30 – 17.00 Uhr
In der Praxis stehende Lehrkräfte und Lehramtsstudierende beschäftigen sich im Seminar gemeinsam mit konkreten Unterrichtsbeispielen aus dem Bereich der Sekundarstufe I. Auf diese Weise erhalten Sie Hintergrundinformationen zur neuen Leitidee Daten und Zufall des aktuellen Bildungsplans.
Leitung: Prof. Dr. Markus Vogel
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I
Teilnehmer: max. 10
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum A 233
Amtliche Lehrerfortbildung
Lernschwierigkeiten in Mathematik - geöffnete Lehrveranstaltung
FORTBILDUNG AUSGEBUCHT!
Do, 15. April 2010, 12.00-18.00 Uhr bis Fr, 16. April 2010, 10.00-18.00 Uhr
- Allgemeines: Begriffe, Definitionen, Ursachen, Zuständigkeit
- Diagnostik (Bereiche, Möglichkeiten)
- Aspekte einer Förderung/ Abgrenzung zur Nachhilfe
- Förderplanung
Leitung: Prof. Dr. Sabine Kaufmann, Fach Mathematik
Zielgruppe: Grundschullehrkräfte die Mathematik unterrichten & Studierende der PH
Teilnehmer: 10
Ort: PH HD, Im Neuenheimer Feld 561, Raum A 206
Amtliche Lehrerfortbildung
SEOS – Science Education through Earth Observation for High Schools
Do, 15. April 2010, 9.00-13.00 Uhr
SEOS (“Science Education through Earth Observation for High Schools”)steht für ein europäisches Projekt, indem interaktive Lerneinheiten zu Fernerkundung und zahlreichen Anwendungen in unterschiedlichen Fächern erstellt wurden. Die Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg gestaltete eigene Tutorien zur Einführung in die Fernerkundung sowie zum Thema „Landnutzung und Landnutzungswandel“. Diese und weitere Tutorien können nach einer kurzen inhaltlichen und methodischen Einführung selbst ausprobiert werden.
Leitung: Isabelle Kollar
Zielgruppe: Lehrkräfte der Geographie von Gymnasien (SEK II)
Teilnehmer: max. 12
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Faszination Fernerkundung – Einsatzmöglichkeiten und Konzepte für den Geographieunterricht
Do, 22. April 2010, 9.00-16.30 Uhr
Der Workshop zeigt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Konzepte zur Integration des Themas „Satellitenfernerkundung“ auf. Der erste Teil stellt eine kurze fachliche Einführung in die Fernerkundung dar und im zweiten Teil steht das direkte Arbeiten mit digitalen Unterrichtsmaterialien im Mittelpunkt.
Leitung: Kerstin Voß, Isabelle Kollar, Alexandra Siegmund
Zielgruppe: Referendare der Geographie
Teilnehmer: max. 16
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Faszination Fernerkundung – Einsatzmöglichkeiten und Konzepte für den Geographieunterricht
Fr, 23. April 2010, 9.00-16.30 Uhr
Der Workshop zeigt verschiedene Einsatzmöglichkeiten und Konzepte zur Integration des Themas „Satellitenfernerkundung“ auf. Der erste Teil stellt eine kurze fachliche Einführung in die Fernerkundung dar und im zweiten Teil steht das direkte Arbeiten mit digitalen Unterrichtsmaterialien im Mittelpunkt.
Leitung: Kerstin Voß, Alexandra Siegmund
Zielgruppe: Lehrkräfte der Geographie von Realschulen, Gymnasien (SEK I)
Teilnehmer: max. 16
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung - Gefördert von der Tschira-Stiftung
Einsatz Neuer Medien im Fächerverbund
Di, 27. April 2010, 9.00-16.30 Uhr
Das Ziel des Workshops ist die aktive Auseinandersetzung mit "Neuen Medien" und die Evaluation derer im Hinblick auf einen effizienten Einsatz in einem zeitgemäßen EWG/WZG- Unterricht.
Der methodisch- didaktische Schwerpunkt der Veranstaltung liegt dabei auf der konkreten Anwendung von Web2.0- Anwendungen (multimediale Online-Anwendungen, Internetrecherche, Webquests, Weblogs,...)
Leitung: Raimund Ditter
Zielgruppe: Lehrkräfte von Hauptschulen und Realschulen (EWG/WZG Sek I, keine Vorkenntnisse erforderlich)
Teilnehmer: max. 16
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Diagnostik und Therapieplanung bei Semantisch-lexikalischen Störungen mit dem WWT 6-10 (Einsteigerseminar)
Mo, 3. Mai 2010 15:00-18:30 (Teil 1) und Mo, 10. Mai 2010 15:00-18:30 (Teil 2)
Der Wortschatz- und Wortfindungstest für 6-10jährige Kinder (WWT 6-10 ist ein neues Instrument für die Diagnostik semantisch-lexikalischer Fähigkeiten. Er deckt die testdiagnostisch bislang nicht abgedeckte Zeit des Grundschulalters ab. Der Test ist als reiner Wortschatztest einsetzbar. Er ermöglicht jedoch auch durch besondere Subtests und qualitative Auswertungen eine differenzielle und therapieleitende Diagnostik. Im 1. Teil des Seminars erarbeiten wir auf der Grundlage eines diagnostischen Modells die theoretischen Hintergründe für die Diagnostik und die Therapieplanung. Sie lernen den Aufbau des WWT kennen und erhalten eine praktische Einweisungen in die Handhabung der Software. Nun können Sie in der Zwischenzeit zum 2. Teil des Seminars die Anwendung bereits erproben. Im 2. Teil geht es um den strategischen Einsatz (Instruktionen und Hilfen, Umgang mit Kurzform und Langform, Anwendung der Softwareversion, Durchführung mehrerer Subtests). An real erhobenen Daten diskutieren wir die Interpretation der Ergebnisse und die Ableitung therapeutischer Ziele. Wenn Sie Ihr Laptop mitbringen, können Sie im Seminar praktisch arbeiten, und ich helfe Ihnen bei der Installation und Einrichtung der Testsoftware, die die Durchführung und Auswertung stark erleichtert. Für Fortgeschrittene und bzgl. des Einsatzes bei mehrsprachigen Kindern gibt es eine weitere Fortbildung.
Leitung: Prof. Dr. Christian W. Glück
Zielgruppe: Sonderpädagogen, Sprachtherapeuten, Logopäden
Maximale Teilnehmerzahl: 16
Ort: PH Heidelberg Altbau, Keplerstr. 87, Raum: 218
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
40 Euro pro Fortbildungsteil
Werkzeuge für wirkungsvolle Kommunikation – in Aktion
Di, 04. Mai 2010, 9.30 – 17.00 Uhr
Praxiswerkstatt am 16. Juni 2010, 14.30 – 17.00 Uhr
Immer wieder stehen Sie als Lehrerin und Lehrer vor der Herausforderung, schwierige Gespräche mit Eltern, Schülern und Kollegen zu führen. Wie effektiv und reibungslos diese Gespräche verlaufen, hängt stark von Ihrem Bewusstsein über die eigene innere Haltung und dem gezielten Einsatz von Sprache ab.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie Ihre Sichtweise erweitern und wie Sie Ihre Perspektive und damit Ihre Wirkung auf Andere verändern können. Mit Hilfe praktischer Werkzeuge werden Sie produktive, positive Gespräche führen. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Verhaltensweisen auszuprobieren, um die Bandbreite Ihrer Handlungsalternativen in der Kommunikation zu vergrößern.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Maximale Teilnehmerzahl: 18
Leitung: Ulrich Hollritt, Realschullehrer, Schulnetzberater, Trainer
Ort: PH Heidelberg, Zeppelinstr. 3, Raum 006
Amtliche Lehrerfortbildung
ESGRAF-R: Modularisierte Diagnostik grammatischer Fähigkeiten
Di, 04. Mai 2010, 16.00–19.30 Uhr
ESGRAF-R (Motsch 2009) ist ein neu erschienenes Verfahren zur Erhebung und Analyse grammatischer Strukturen. In kurzen spielerischen Sequenzen werden ausgewählte grammatische Strukturen erhoben und geben einen Einblick in den individuellen aktuellen Stand des Grammatikerwerbs des Kindes. Die Veranstaltung führt ein
in die Durchführung der ESGRAF-R-Module,
in die Auswertung und
in die Ableitung der Förderziele.
Zielgruppe: Sprachheilpädagoginnen und Sprachtherapeutinnen
Maximale Teilnehmerzahl: 15
Leitung: Dr. Margit Berg
Ort: Sprachambulanz der PH Heidelberg Raum: 218
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
40 Euro Teilnehmergebühr
Historisches Lernen am außerschulischen Lernort: Das Beispiel der Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg
Mi, 5. Mai 2010, 14.30-17.00 Uhr
Die in den Jahren 2005 bis 2007 grundlegend überarbeitete Dauerausstellung der Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte „Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert (1871-1925)“ bietet ein breites museumspädagogisches Spektrum für nahezu alle Jahrgangsstufen und Schularten. Angefangen bei Führungen, Projektarbeiten, Seminaren bis hin zur Betreuung von GFS und BLL. Ergänzt werden diese Angebote durch Sonderausstellungen, Vorträge, Zeitzeugengespräche usw. Ziel der Fortbildung ist es, die Ausstellung vorzustellen und die Möglichkeiten historischen Lernens am außerschulischen Lernort aufzuzeigen.
Leitung: Michael Braun, Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg
Ort: Reichspräsident-Friedrich-Ebert-Gedenkstätte Heidelberg
Amtliche Lehrerfortbildung
Der außerschulische Lernort ExploHeidelberg – Naturwissenschaftliche Phänomene zu „Wahrnehmen mit Augen und Ohren“
Di, 11. Mai 2010, 14.30-17.00 Uhr
Grundphänomene der Naturwissenschaften können spielerisch auf neue Weise erlebt werden. Im Besonderen stehen die interaktiven Exponate zum Thema "Wahrnehmen mit allen Sinnen"und " es bewegt sich was" im Mittelpunkt. Nach Versuchen und kleinen Demonstrationen diskutieren wir die Nutzung der Inhalte im Hinblick auf die Bildungspläne und Möglichkeiten der schulischen Vor- und Nachbereitung eines Besuchs. Das ExploHeidelberg arbeitet mit Schule, Wissenschaft und Wirtschaft Hand in Hand, um Wissenschaft begreifbar, spannend und herausfordernd zu machen. Nachhaltiges Lernen, Innovations-, Forschungs- und Entwicklungsgeist werden gestärkt. Gleichzeitig dient das ExploHeidelberg auch in besonderer Weise als außerschulischer Lernort. In der Fortbildung erproben Sie selbst die Möglichkeiten, die den Schulklassen bei einem Besuch zur Verfügung stehen.
Leitung: Petra Mohr, ExploHeidelberg
Zielgruppe: Lehrerinnen und Lehrer für naturwissenschaftlichen Unterricht aller Schularten
Ort: ExploHeidelberg, Technologiepark, Im Neuenheimer Feld 582
Amtliche Lehrerfortbildung
Maschinenscheinkurs: Holzbearbeitungsmaschinen
AUSGEBUCHT
Kurs 1
Starttermin: Di, 11. Mai 2010, 16.00-19.00
weitere Termine: 18.05. und 08.06.2010
Hier werden die Lehrkräfte im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen gründlich unterwiesen. Mit der erfolgreichen Teilnahme an dieser Veranstaltung erwerben die Teilnehmer die Berechtigung Holzbearbeitungsmaschinen zu benutzen. Sie erhalten den so genannten „Maschinenschein“ nach Richtlinien des GUV. Es finden 12 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten statt. Ein geringer Materialbeitrag wird ggf. erhoben. Für fachfremde Lehrkräfte empfiehlt sich die Teilnahme am Grundkurs Technik.
Leitung: Dr. Daniel Bienia, Technik
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 6
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 016
Amtliche Lehrerfortbildung
Die Puppe als didaktisches Element
14.-16. Mai 2010, Fr 18-21 Uhr, Sa 10-17 Uhr, So 10-14 Uhr
Das Puppenspiel ist die Kunst, Material oder Gegenstände zum Leben zu erwecken. Die Wesen, die entstehen, können unsere Persönlichkeit, unsere Ideen und Gefühle zum Ausdruck bringen. Mit ihrer Hilfe können wir eine Verbindung zu anderen Menschen herstellen und sie manchmal leichter erreichen als über eine direkte Kontaktaufnahme. Sie werden zum spielerischen Mittel unserer Kommunikation.
Der 3tägige impuls-Workshop richtet sich an Erzieherinnen, Pädagoginnen, Therapeutinnen, und andere Interessierte, die Puppen in der interaktiven Arbeit mit Kindern (oder Senioren) einsetzen möchten.
Inhalte:
o Grundlagen der Puppenführung mit Handpuppen, Klappmaul- und Tischfiguren.
o Die Puppe als individuelles Wesen: Charakterisierung, Bewegung, Stimme und Sprache.
o Entwicklung von Partnerschaftsmodellen zwischen Spieler und Puppe.
o Erforschung von Rollen, die eine Puppe übernehmen kann, z.B. Vertrauensperson, Spielpartner, Seelentröster, Maskottchen, Co-Therapeut, Aufmerksamkeitshilfe oder Fröhlichkeitsbote.
Leitung: Ellen Heese, Institut für Puppenspielkunst,
Zielgruppe: Erzieherinnen, Grundschullehreriflflen u.a.
Maximale Teilnehmerzahl: 14
Ort: Seminarhaus Szenario, Kaiserstr. 39, 69181 Leimen
Teilnehmergebühr 150 €
Anmeldung direkt bei Seminarhaus Szenario Leimen
Nicht amtliche Fortbildung
Erfassung und Förderung interaktiver Erzählfähigkeiten
Fr, 21. Mai 2010, 09.30–17.00 Uhr
Der Bereich der Erzählfähigkeiten nimmt in den letzten Jahren sowohl in der Forschung als auch vor allem in der praktischen Arbeit mit sprachentwicklungsgestörten Kindern einen zunehmend wichtigeren und eigenständigen Stellenwert ein. Die narrativen Fähigkeiten von Kindern sind langfristig bedeutsam für schulische Leistungen und haben einen großen Einfluss auf die gesamte Persönlichkeitsentwicklung.
Wesentliche Inhalte der Fortbildung werden u. a. die folgenden sein:
Einblicke in die Grundlagen und die Entwicklung von Erzählfähigkeiten,
Kennenlernen und Erproben von Beobachtungsmöglichkeiten von Erzählen anhand von Videoausschnitten
Kennenlernen methodisch-didaktischer Überlegungen zur Erzählförderung
Leitung: Anja Schröder
Zielgruppe: Sprachheilpädagoginnen und Sprachtherapeutinnen
Maximale Teilnehmerzahl: 15
Ort: Sprachambulanz der PH Heidelberg, Raum: 218
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
80 Euro Teilnehmergebühr
Modifizierte auditive Rückmeldung (AAF) in der Behandlung des chronischen Stotterns
Mo, 07. Juni 2010, 18.00–19.30 Uhr
AAF-Geräte zur Verringerung der Stottersymptomatik nutzen seit langem bekannte Effekte. Aufgrund der neuen, verkleinerten und verbesserten Geräte wird der Einsatz dieser Technik derzeit verstärkt diskutiert.
Zunächst erhält der Teilnehmer eine Einführung in multidimensionale Entstehungsmodelle der Redeflussstörung Stottern. Anschließend wird ein Überblick über die verschiedenen Formen der modifizierten auditiven Rückmeldung und bisherige Forschungsergebnisse zur den Einflüssen des AAF auf das chronische Stottern gegeben. In kurzen Videobeispielen wird die Benutzung der AAF in Form von verschiedenen technischen Sprechhilfen praktisch dargestellt.
Leitung: Julia Prinzing-Unger, M.A., CCC-SLP
Zielgruppe: Sprachheilpädagogen, Sprachtherapeuten u. Logopäden
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Ort: PH Heidelberg Altbau, Keplerstr. 87, 69120 Heidelberg, Raum: 218
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
20 Euro Teilnehmergebühr
Behandlungsmöglichkeiten des frühkindlichen Stotterns
Di, 8. Juni 2010, 17.00–18.30 Uhr
Zur Behandlung des Stotterns im Kindesalter werden indirekte und direkte Therapieansätze vorgestellt. Zunächst werden die theoretischen Grundgedanken die den indirekten und direkten Ansätzen zu Grunde liegen vorgestellt. Anschließend werden gezielte Vorgehensweisen und praktische Anwendungsbeispiele innerhalb der beiden Ansätze vorgestellt. Das Lidcombe Programm wird vergleichend zu traditionellen direkten Therapieansätzen als verhaltenstherapeutische, direkte Therapieoption zusammengefasst.
Leitung: Julia Prinzing-Unger, M.A., CCC-SLP
Zielgruppe: Sprachheilpädagogen, Sprachtherapeuten u. Logopäden
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Ort: PH Heidelberg Altbau, Keplerstr. 87, 69120 Heidelberg, Raum: 218
nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
20 Euro Teilnehmergebühr
Forum Schule: Werkstatt-Foren zur Fachtagung "Gut lernen - gut lehren" Anstöße zur erfolgreichen Schulentwicklung
Do, 10. Juni 2010 & Do, 22. Juli 2010, jeweils von 18.00-20.00 Uhr
Aufbauend auf der Heidelberger Fachtagung 2010 bieten die Veranstalter ein Werkstatt-Forum an und zwar am Donnerstag, den 10.06.2010 und Donnerstag, den 22.07.2010, jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr. Sie sind herzlich eingeladen, zu den Themen Lernen, Lehren und Schulgestaltung vertiefend zu diskutieren und die Konkretisierung voranzutreiben. Neu-Interssierte sind ebenfalls herzlich willkommen.
Ort: Pädagogische Hochschule Heidelberg, Keplerstr. 87, 69120 Heidelberg, Raum 120
Klassenrat
Di, 15. Juni 2010, 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Von Meinungsbildung über Selbstverantwortung bis zur Mobbing-Prävention. Was steckt alles im Klassenrat und wie wird er durchgeführt? Die Veranstaltung gibt einen Überblick für interessierte Lehrerinnen und Lehrer. Für die Durchführung des Klassenrats in der eigenen Schule ist ein zusätzliches Training zu empfehlen.
Leitung: Cornelia Wolf, Diplom-Pädagogin, Systemische Beraterin, Schulsozialarbeiterin
Zielgruppe: alle Schularten ab 3. Klasse (ideal für 5.Klassen), FoFo
Teilnehmer: 20
Ort: PH Heidelberg, Zeppelinstr. 3, Raum 006
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 20 Euro
Maschinenscheinkurs: Holzbearbeitungsmaschinen
Kurs 2
Starttermin: Di, 15. Juni 2010, 16.00-19.00
weitere Termine 22. und 29.06.2010
Hier werden die Lehrkräfte im Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen gründlich unterwiesen. Mit der erfolgreichen Teilnahme an dieser Veranstaltung erwerben die Teilnehmer die Berechtigung Holzbearbeitungsmaschinen zu benutzen. Sie erhalten den so genannten „Maschinenschein“ nach Richtlinien des GUV. Es finden 12 Unterrichtseinheiten zu je 45 Minuten statt. Ein geringer Materialbeitrag wird ggf. erhoben. Für fachfremde Lehrkräfte empfiehlt sich die Teilnahme am Grundkurs Technik.
Leitung: Dr. Daniel Bienia, Technik
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 6
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 016
Amtliche Lehrerfortbildung
Steinzeitwerkstatt - Leben und Kunst in der Steinzeit
Fr, 18. Juni 2010, 9.00-15.00 Uhr
Bild-Vortrag und Anschauungsstücke: „Leben in der Steinzeit und Höhlenkunst“. Obwohl unsere Vorfahren meist mit dem Erhalt ihres Lebens beschäftigt waren, fanden sie dennoch Zeit für ihre Steinzeitkunst. Im Bildervortrag wird das Leben der Steinzeitmenschen näher betrachtet: wie ernährten sie sich, welche Jagdtechniken wandten sie an? Auch die Höhlen mit Steinzeitkunst geben uns viele Hinweise auf die Lebensumstände der Steinzeitmenschen.
Die Themen graphische und figürliche Darstellungen werden im Workshop aufgenommen und mit den Materialien und Techniken der Steinzeitmenschen umgesetzt. Nach Auswahl und Herstellung geeigneter Werkzeuge werden historische Motive in Ton, Schiefer und mit Erdfarben dargestellt. Mit Vorträgen/Workshops von: Dietrich Wegner: „Leben in der Steinzeit und Höhlenkunst“ & Marion Schütz: „Steinzeitliche Techniken für Schüler II“.
Leitung: Dipl.-Geologin Marion Schütz & Dietrich Wegner, Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V.
Zielgruppe: schulartübergreifend, auch Fachunterricht MeNuK, Biologie, Geschichte, Kunst
Teilnehmer: 15-20
Ort: Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V.
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Materialbeitrag wird erhoben.
Teilnehmergebühr: 35 Euro
Workshoptag Musikwerkstatt
Ein Schulmeister muss Singen können
ACHTUNG NEUER TERMIN:
Mi, 30. Juni 2010, ganztägig
Leitung: Ina Schuchardt-Groth, Fach Musik, PH Heidelberg
Zielgruppe: Grundschullehrkräfte
Teilnehmerzahl: max. 100
Ort: PH Heidelberg, Keplerstraße 87
Amtliche Lehrerfortbildung
Die Online-Anmeldung erfolgt in zwei Schritten:
Bitte gehen Sie zuerst über den Link Anmeldung und registrieren sich für die Veranstaltung. Anschließend wählen Sie bitte über die Doodle-Abfrage Ihren Workshop aus.
Vielen Dank
Geologie zum Anfassen
Fr, 25. Juni 2010, 9.00-15.00 Uhr
4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte wird für Schüler mittels Bildvortrag begreifbar vorgestellt.
* Der Urknall
* Innere und äußere Kräfe der Erde
* Die Entstehung des Lebens und der Artenvielfalt
Auf einer kleinen Exkursion zu den Felsen und den Millionen Jahre alten Baumarten im Tertiärgarten des Geologisch-Paläontologischen Instituts der Universität Heidelberg werden wir zu Forschern und erkunden die steinigen Wege vor unserer Türe, achten auf landschaftliche Besonderheiten und bekommen einen Blick für die Geologie in unserer Umgebung! Und weil in uns allen ein Jäger und Sammler steckt, werden wir auch nie mit leeren Händen heimkehren.
Im anschließenden Workshop werden unsere Funde untersucht, bestimmt und in die Sammlung eingegliedert. Mit kindgerechten, kreativen Basteleien (Fossilien gießen, Gesteine bearbeiten) und Spielen wird das Thema Geologie erlebbar und das Erlernte vertieft.
Die Teilnehmer können bei der Anmeldung die Region angeben, in der ihre Schule liegt und typische Gesteine mitbringen.
Leitung: Dipl.-Geologin Marion Schütz, Neckargemünd
Zielgruppe: Grundschule und Sek. I
Teilnehmer: 10-15
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 561, Raum B 410
Amtliche Lehrerfortbildung
Fernerkundung in der Schule (FIS)
Fr, 25. Juni 2010, 15.00-18.00 Uhr
Im Rahmen der Lehrerfortbildung sollen Konzepte und Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie das spannende Thema der Fernerkundung in den Schulunterricht der Sekundarstufe I & II integriert werden kann. Gerade im Zusammenhang mit Satellitenbildern bietet sich der Einsatz des Computers zur Vermittlung neuer Lerninhalte an. Häufig erfordern die Suche nach geeigneten Daten und der Einsatz spezieller Softwareprogramme jedoch eine aufwendige Vorbereitung. Der Workshop zeigt daher an konkreten multimedialen und interaktiven Lernmodulen eine Alter-native auf, die zwar den Einsatz neuer Medien unterstützt, aber ohne umfangreiche Softwareprogramme auskommt.
Nach einem einführenden theoretischen Teil, liegt der Fokus des Workshops auf der praktischen Arbeit mit den multimedialen und interaktiven Lernmodulen. Diese können je nach Zusammensetzung der Unterrichtsfächer der Teilnehmer/Innen ausgewählt werden.
Leitung: Kerstin Voß
Zielgruppe: Lehrkräfte von Realschulen und Gymnasien (SEK I, SEK II, Geographie und andere naturwiss. Fächer wie Physik, Mathematik, Biologie Informatik)
Teilnehmer: max. 16
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Es rockt und tanzt im Küchenschrank.
Musik mit Alltagsgegenständen.
Mo, 5. Juli 2010, 15.00-18.00 Uhr; Di, 6. Juli 2010, 9.00-16.00 Uhr
Musik mit Alltagsgegenständen
Aus Tassen trinkt man, in Töpfen kocht man, mit Besen fegt man und Kartons werden bepackt. Oder? Wie wäre es, wenn Tassen, Töpfe, Besen und Kartons plötzlich zu Musikinstrumenten würden? Gemeinsam werden wir verschiedene Haushaltsgeräte auf ihren Musikgehalt hin untersuchen, kleine Stücke arrangieren und Umsetzungsmöglichkeiten für Ihr Arbeitsfeld entwickeln. Am Ende werden Sie viele Ideen und praktische Anregungen bekommen, wie Sie auf unkomplizierte Art und Weise Musik und Rhythmik in Ihre Arbeit integrieren können. Das Besondere dabei: Sie brauchen keine musikalischen Vorbildung, denn wir bauen auf der Musikalität und dem Rhythmus auf, die jeder Mensch von Natur aus in sich trägt.
Im Umgang mit Alltagsgegenständen das eigene kreative Potenzial entfalten und neue Zugänge zur Musik entdecken, darum geht es in dieser Fortbildung. Mit musikalischen und rhythmischen Spiele und Übungen werden wir uns diese Ziele erschließen. Am Ende steht die gemeinsame Entwicklung und Aufführung einer eigenen alltagsmusikalischen Choreographie. Konkrete Umsetzungsmöglichkeiten der Inhalte für die jeweiligen Arbeitsfelder werden während der Fortbildung entwickelt und besprochen, ebenso wird die rhythmische Erziehung in einem kurzen theoretischen Input vorgestellt.
Leitung: Frau Ulrike Gerdiken, Erwachsenenbildnerin (M.A.), Diplom-Sozialpädagogin (FH)
Zielgruppe: Grundschullehrkräfte
Teilnehmer: max. 20
Ort: PH HD, Zeppelinstraße 3, Raum 006
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 90 Euro
Diagnostik und Therapieplanung bei Semantisch-lexikalischen Störungen mit dem WWT 6-10 (Fortgeschrittene)
Mo, 05. Juli 2010, 15.00-18.30 Uhr
Sie kennen bereits die grundlegende Anwendung des WWT 6-10 und wollen Hinweise für die fortgeschrittenen Funktionen haben. In diesem Kurs lernen Sie: Kopieren von Sitzungen, Verschmelzen von Kurz- und Ergänzungsformen, Hinzufügen von Masterantworten, Installation von updates. Neben dem technischen Aspekt werden wir besprechen, wie der WWT in der Diagnostik bei mehrsprachigen Kindern eingesetzt werden kann. Der Schwerpunkt liegt hier auf Kindern mit türkischer Erstsprache, denn hierzu ist eine türkische WWT-Version erarbeitet worden, die derzeit nur über diesen Kurs zugänglich ist.
Leitung: Prof. Dr. Christian W. Glück
Zielgruppe: Sonderpädagogen, Sprachtherapeuten, Logopäden
Maximale Teilnehmerzahl: 16
Ort: PH Heidelberg Altbau, Keplerstr. 87, Raum: 218
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
gebührenpflichtig
40 Euro Teilnehmergebühr
Vorankündigung
Inline-Skating in der Schule - Ein reizvolles Lern- und Erfahrungsfeld
September 2010
Inline-Skating ist „in“ - auch aus Sicht des baden-württembergischen Bildungsplans (2004)! Die von dieser „Trendsportart“ ausgehende Faszination sowie Affinitäten zu anderen Sportarten prädestinieren das Inline-Skating auch und gerade für den Schulsport. Was fasziniert die „Kids“, Jugendlichen und die Erwachsenen am Inlineskaten? Worin liegt das pädagogische Potenzial des Inlineskaten? Welche Umsetzungsmöglichkeiten bieten sich für die Schule, für den/die Sportlehrer/in an? Ist Inlineskaten überhaupt noch eine „Trend-Sportart“? An diese und andere Fragen wird über „praktische Eigen-Erfahrungen“ (ISSW-Halle 700 und im Freien) und „regenerative Theorie-Sitzungen“ (Seminarraum 54) herangegangen. Praxis-Schwerpunkte sind:
- Vermittlung von Basisfähigkeiten & -techniken
- Erprobung schulrelevanter Vermittlungsmodelle
- Umsetzung exemplarischer Praxisthemen (je nach Wetterlage)
Theorie-Schwerpunkte sind:
- Inlineskating in der Schule - Lern-/Erfahrungspotenzial aus pädagogischer Sicht
- Inlineskating - aber wie vermitteln?
- Informationen zur Verkehrserziehung/Unfallprophylaxe
Leitung: Dipl.-Päd. Roland Ullmann, AOR, Abt. Sportpädagogik
Zielgruppe: Sportlehrkräfte in Grund-, Haupt- und Realschulen; (fortgeschrittene) Anfänger und didaktisch interessierte Könner
Ort: PH Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 720, Fach Sport, ISSW-Halle INF 700; Seminarraum 054 INF 720
Hinweis: Protektoren (Handgelenk-, Ellbogen- und Knieschützer, Helm) sowie Inline-Skates sind nur in einer begrenzten Anzahl vorhanden und können gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Empfehlenswert ist, eine eigene oder ausgeliehene Ausrüstung mitzubringen. Die Rollen müssen „hallentauglich“ (farblos) sein, die Schutzausrüstung ist verpflichtend! Sportkleidung für Drinnen und Draußen sowie Tesakrepp und Putzlappen für die Rollen mitbringen!
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Mit Kindern die Welt entdecken- Frühe naturwissenschaftliche Bildung
März bis Juli 2010
1-2 Samstage und 4 Nachmittage unter der Woche (17-19 Uhr) Termin baldmöglichst online
Das von der Klaus Tschira Stiftung gGmbH geförderte Zentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung lädt interessierte Erzieherinnen und Erzieher und Grundschullehrkräfte zu einer Fortbildung ein, die sie dabei unterstützen wird, gemeinsam mit den Kindern naturwissenschaftliche Phänomene zu entdecken, zu beobachten und zu erkunden. Anhand bewährter Beispiele und Materialien und im Wechselspiel mit ihrer eigenen Praxis erfahren die Teilnehmer/innen, was alles möglich ist und wie man vorgehen kann. Umfangreiches Material steht zur Verfügung. Auf Wunsch wird die Fortbildung durch eine unterstützende Beratung vor Ort begleitet. Tandems werden auf eigenen Wunsch besucht und unterstützend beraten.
Weitere Informationen unter www.forscherstation.info
Leitung: Stephanie Scholz
Zielgruppe: Erzieherinnen und Erzieher, Grundschullehrkräfte; Anmeldung nur im Tandem möglich
Ort: Forscherstation, Klaus-Tschira-Kompetenzzentrum für frühe naturwissenschaftliche Bildung, Speyerer Str.6, 69115 Heidelberg
nicht amtliche Lehrerfortbildung
Jede Persönlichkeit hat Stärken -
Lernen Sie Ihre kennen, um sie gezielt einsetzen zu können! Supervisionsangebot nach gestalttherapeutischen Methoden
Termine auf Anfrage, alle vier Wochen jeweils montags, 17.30-19.30 Uhr
Reagieren Sie ruhig und gelassen auf die Belastungen des Berufsalltages, gewinnen Sie neue Handlungsfreiräume und nutzen Sie Ihre individuellen Ressourcen durch Supervision nach gestalttherapeutischen Methoden für Lehrerinnen und Lehrer.
Supervision arbeitet handlungs- und lösungsorientiert. Mit Hilfe gestalttherapeutischer Methoden (Bewegung, Rollenspiel, Malen, Tonarbeiten, Entspannung) werden außer durch Gespräch neue Wege und Strategien gelernt, mit schwierigen Situationen und Belastungen des Berufsalltages umzugehen. Übergeordnetes Ziel ist Zuwachs an Persönlichkeit, der sich in zunehmender Selbst- und Fremdwahrnehmung, Akzeptanz und bewusstem, verantwortungsvollem Handeln zeigt. Dabei werden die eigenen Potentiale und Ressourcen immer wieder neu mobilisiert.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 20
Ort: Waldorf-Schule Heidelberg-Wieblingen, Mittelgewannweg 16
Anmeldung: Tel.: 06203-63284 oder
E-Mail: barbara.singer@alumni.uni-heidelberg.de
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Es wird eine Teilnehmergebühr erhoben.
Drama in Education
Nach Absprache eintägig und zweitägig; Uhrzeit nach Absprache
Dramapädagogik kann in allen Fächern eingesetzt werden, weil sie ganz allgemein auf die Bildung der Sinne, der Vorstellungen und der Empfindungen zielt, und deren Vermögen ist selbst in der Mathematik gefragt. Insofern unterscheidet sie sich von der Theaterpädagogik, die primär auf ästhetische Bildung zielt.
Praxisorientiert liefert das Seminar ein Handlungsgerüst, in dem Charaktere, Ort und Zeit sowie Ereignisse spielend erforscht und so einer sinnlichen Erfahrung zugeführt werden. Erkennntis wächst dann aus einem durchlebten Prozess und nicht aus der abstrakten Analyse.
Dramapädagogik ist eine Unterrichtsmethode, die Anleihen aus Schauspiel, Literatur, Musik und Kunst einsetzt, um erfahrungsorientierte Lernprozesse zu ermöglichen. Schon lange weiß die Lernforschung, dass Lehren dann erfolgreich ist, wenn möglichst viele Aktivitäten der Lernenden in den pädagogischen Prozess einbezogen werden. Unterschiedliche Formen von Theater wie z.B. Rollenspiel, Improvisation, Soziodrama werden vorgestellt.
Leitung: Dr. Hubert Habig
Zielgruppe: Pädagogen
Teilnehmer: max. 20
Nicht amtliche Lehrerfortbildung
Teilnehmergebühr: 35 Euro
Geocaching – Lehrerfortbildung im Gelände
Termin auf Anfrage, Dauer: 3 Stunden
Jeden Tag wächst die Fangemeinde des modernen Versteckspiels „Geocaching“. Mit GPS-Gerät machen sich die „Schatzjäger“ auf die Suche eines von Tausenden von „kleinen Schätzen“ zu entdecken. Die Veranstaltung zeigt am konkreten Bespiel, wie sich das enorme Potential dieser Bewegung für den Unterricht nutzbar machen lässt.
Leitung: Raimund Ditter
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten
Teilnehmer: max. 15
Ort: Gelände
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Anmeldung/Kontakt: ifw(at)ph-heidelberg.de
Geocaching – Projekt mit Schulklasse
Termin auf Anfrage, Dauer: 3 Stunden
In der Verbindung von unterrichtlichen Exkursionen mit modernen geographischen Informationssystemen liegt enormes Potential für einen zeitgemäßen kompetenzorientierten Unterricht. Im Zuge dieser außerschulischen Veranstaltung werden Schulklassen mit der Faszination „Geocaching“ am konkreten Fallbeispiel im Nahraum vertraut gemacht. Hierfür werden Schüler in die Nutzung von GPS-Geräten eingeführt und auf der anschließenden Schatzsuche begleitet.
Leitung: Raimund Ditter
Zielgruppe: Schulklasse SEK I oder SEK II mit Lehrer/in
Teilnehmer: Schulklasse
Ort: Gelände
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Anmeldung/Kontakt: ifw(at)ph-heidelberg.de
Geocaching – Theorie und Praxis
Termin auf Anfrage, Dauer: 4 Stunden
Jeden Tag wächst die Fangemeinde des modernen Versteckspiels „Geocaching“. Mit GPS-Gerät machen sich die „Schatzjäger“ auf die Suche eines von Tausenden von „kleinen Schätzen“ zu entdecken. Im Rahmen der Veranstaltung werden die Teilnehmer mit den fachlichen Grundlagen vertraut gemacht. An konkreten Praxisbeispielen, erfolgt anschließend die Auseinandersetzung mit der „Bewegung Geocaching“ in Hinblick auf einen effizienten Einsatz im Unterrichtsalltag.
Leitung: Ulrich Michel
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten (keine Vorkenntnisse erforderlich)
Teilnehmer: max. 16
Ort: GIS-Station, Czernyring 22/10, 69115 Heidelberg
Nichtamtliche Lehrerfortbildung
Kostenlose Fortbildung- Gefördert von der Tschira-Stiftung
Anmeldung/Kontakt: ifw(at)ph-heidelberg.de